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Aktuelles

Natürlich steht Deine Führerscheinausbildung für uns immer an erster Stelle. Doch auch darüber hinaus hält unsere Fahrschule für Dich eine Vielzahl zusätzlicher attraktiver Angebote bereit. An dieser Stelle findest Du aktuelle Informationen und Impressionen zu Veranstaltungen, News und interessante Artikel rund ums Fahren!

So sehen Sieger aus: In unserer Rubrik Bestanden gratulieren wir unseren Fahrschülern zur erfolgreichen Führerscheinprüfung. Gerne helfen wir auch Dir dabei, Dich schon bald in die Reihe der lachenden Gewinner einzureihen! Wir beraten Dich jederzeit gerne in allen Fragen rund um die Ausbildung.

+++ Neue Bestimmungen für Motorradfahrer ab 2017 +++

20.12.2016 | FAHRSCHUL-NEWS

Euro 3-Motorräder, die bislang noch nie zugelassen wurden, unbedingt bis zum 31.12.2016 noch zulassen! Für neue Typgenehmigungen von motorisierten Zweirädern gelten die EU-Verordnungen 168/2013 1)und 134/2014 2) seit Anfang 2016. Ab dem 1.1.2017 müssen diese Fahrzeuge die Anforderungen der neuen EU-Verordnungen erfüllen, um erstmalig zugelassen werden zu können. Wer also noch ein Euro 3-Motorrad besitzt, das noch nie zugelassen wurde, sollte dies bis zum Jahresende 2016 unbedingt nachholen. In dem umfangreichen EU-Regelwerk wird eine Vielzahl von Anforderungen an die motorisierten Zweiräder neu definiert. Zu den wichtigsten Änderungen im Vergleich zu den bisher geltenden Vorschrift zählen unter anderen: 1.) Abgasemissionen: Die Abgasemissionen müssen die Grenzwerte der Euro 4-Norm einhalten. Der dabei verpflichtend anzuwendende Messzyklus ist der bisher optionale WMTC (Worldwide harmonized Motorcycle Test Cycle). Die neuen Grenzwerte stellen eine deutliche Reduzierung der Schadstoffe dar. 2.) ABS oder Kombi-Bremse für Leichtkrafträder, ABS für Motorräder: Für Leichtkrafträder (Hubraum von 51 bis 125 cm 3, Nennleistung bis 11 kW) sind Bremssysteme vorgeschrieben, die mindestens über einen Blockierverhinderer (ABS) am Vorderrad oder eine Kombi-Bremse verfügen. Motorräder (Hubraum mehr als 125 cm 3, Nennleistung über 11 kW) müssen ein Bremssystem mit ABS aufweisen. 3.) Dauerhaltbarkeit der Abgasreinigungsanlage Die Leistung der Abgasreinigungssysteme muss über eine Mindestlaufleistung nachgewiesen werden (35 000 km für die meisten Motorräder). Dabei werden Verschlechterungsfaktoren angesetzt. 4.) Sonstige Fahrzeugemissionen Neben der Einhaltung der Abgasemissionsgrenzwerte werden im Rahmen der Typgenehmigung auch die Emissionen ermittelt, die vom Fahrzeug im Ganzen ausgehen (SHED-Prüfung). Um die Anforderungen, die weitgehend denen von Pkw entsprechen, erfüllen zu können, werden die meisten Motorräder mit Aktivkohlefilter ausgestatten werden müssen. Auch die Emissionen aus dem Kurbelgehäuse werden begrenzt. 5.) Geräuschmessungen mit der Euro-4-Norm wird auch das Prüfverfahren für die Geräuschemissionen geändert. Die meisten Grenzwerte bleiben gleich. 6.) OBD-Schnittstelle erstmals wird eine einfache OBD-Schnittstelle bei Motorräder Pflicht. 7.) Lichtschaltung Automatische Einschaltung des Fahrlichtes wird Pflicht 8.) Seitliche Rückstrahler Seitliche Rückstrahler werden Pflicht. Damit können vergleichsweise einfach Motorräder, die die neuen Zulassungsbestimmungen erfüllen, erkannt werden. Konsequenzen für Motorradfahrer: Für Motorradfahrer, die an keine Neuanschaffungen denken, hat der genannte Termin keine Bedeutung. Lediglich Motorradeigentümer, die ihre Maschine nie zugelassen haben, weil sie sie z.B. nur auf abgesperrten Geländen (Rennstrecken) bewegt haben, sollten diese Fahrzeuge einmalig bis Ende 2016 zulassen. Für alle Motorräder, die vor dem 1.1.2017 erstmals zugelassen wurden, gibt es einen Bestandsschutz. Um diesen zu retten, werden bis Ende 2016 noch einige Motorräder, die nach den alten Vorschriften homologiert wurden, eine Tageszulassung erhalten, um möglicherweise erst in 2017 einen neuen, endgültigen Halter zu bekommen. In dieser Phase des Übergangs ergeben sich für mögliche Käufer besondere Chancen, die mit dem Jahreswechselt nicht verloren gehen, da die meisten Händler auch Anfang nächsten Jahres die entsprechenden Modelle mit Tageszulassung aus 2016 anbieten werden. Die Modellpaletten einiger Hersteller werden mit der Umstellung auf die neuen Typgenehmigungsvorschriften deutlich gestrafft. Alt bekannte und über Jahre angebotene Modelle werden vollständig verschwinden, andere werden im Laufe des Jahres 2017 mit neuer Typgenehmigung wieder am Markt erscheinen. Dessen ungeachtet war das Angebot an Motorradmodellen wohl selten so umfangreich wie es derzeit ist. Wenn die Hersteller keine Preisnachlässe für „alte“ Modelle gewähren, bleibt es dem Verhandlungsgeschick des Kunden gegenüber dem Händler überlassen, welche Rabatte erzielt werden. Bei ein wenig Flexibilität bezüglich der Modellauswahl sind die Bedingungen für ein Schnäppchen grundsätzlich gut. Aus den Vergleichen von ähnlichen oder gleichen Maschinen mit alter und neuer Homologation ergeben sich keine allgemein gültigen und grundsätzlichen Empfehlungen für alte oder neue Maschinen. Hier kommen eher die Vorlieben des Interessenten zum Tragen. 70 KW Regelung Die Klasse A2 berechtigt zum Führen von Krafträdern mit einer Motorleistung von nicht mehr als 35 kW, bei denen das Verhältnis der Leistung zum Gewicht 0,2 kW/kg nicht übersteigt. Nach dem Wortlaut der 3. EU-Führerscheinrichtlinie dürften die Krafträder der Klasse A2 jedoch nicht von Fahrzeugen abgeleitet werden, die in der offenen Version mehr als die doppelte Motorleistung aufweisen. Danach dürften nur Motorräder mit einer maximalen Leistung von 70 kW die Grundlage für die Drosselung auf 35 kW für die Klasse A2 darstellen. Der deutsche Gesetzgeber hatte bei der Umsetzung der Richtlinie bewusst auf diese Einschränkung verzichtet. Gegen Deutschland wurde daher wegen des Klassenumfangs ein Vertragsverletzungsverfahren eingeleitet. Hierauf reagiert die 11. Änderungsverordnung zur Fahrerlaubnisverordnung mit einer entsprechenden Anpassung des Gesetzes an den Wortlaut der Richtlinie. Konsequenz der Änderung Jeder, der die Klasse A2 ab dem 19. Januar 2013 bis zum Inkrafttreten der Änderungsverordnung erworben hat, darf auch zukünftig in Deutschland entsprechend gedrosselte Big-Bikes fahren (Besitzstandschutz). Dieser gilt jedoch nur im Inland. Wichtiger Hinweis für das Ausland Vom Führen dieser Krafträder im Ausland ist bereits jetzt abzuraten, da viele europäische Staaten die Richtlinie wortgetreu umgesetzt haben. Wer dennoch mit diesen Maschinen ins Ausland fährt, dem drohen bereits jetzt Strafen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Dies wiederum hat neben der Strafe auch gravierende versicherungsrechtliche Folgen. Nun seid Ihr wieder auf dem aktuellen Stand ;)! Euer Team der Achtalfahrschule Quelle: ADAC.de

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Verkehrsregeln „vergessen“: Die Reue kommt später!

15.07.2016 | FAHRSCHUL-WISSEN

Kleine Fehler im Straßenverkehr können schlimme Folgen haben Beim Abbiegen oder Überholen nicht blinken, die Vorfahrt missachten oder zu dicht auffahren: „Kleinigkeiten“ wie diese können im schlimmsten Fall zu schweren Unfällen führen. „Den Schulterblick oder das Halten am Stoppschild zu vergessen, gilt zum Beispiel landläufig als Kavaliersdelikt“, weiß #userInhaber#, Inhaber der #userName#. „Auch mit Geschwindigkeitsbegrenzungen oder dem vorgeschriebenen Abstand nehmen es viele nicht so genau.“ Doch all diese Regeln haben ihren Sinn und wer sie nicht beachtet, bringt sich und andere in Gefahr. „Unseren Fahrschülern erklären wir deshalb immer wieder, wie wichtig die kleinen Dinge sind“, so der engagierte Fahrlehrer. Und das kann er im Unterricht gar nicht oft genug wiederholen. Denn weil andere Autofahrer sich aus Bequemlichkeit häufig nicht an diese Regeln halten, kommen junge Fahranfänger schnell in Versuchung, das Gelernte nach bestandener Prüfung wieder über Bord zu werfen. #userInhaber# findet das verantwortungslos: „Erfahrene Verkehrsteilnehmer müssen ein Vorbild für die Jugend sein und dürfen auf keinen Fall Fehlverhalten vorleben. Niemand möchte einen Unfall riskieren, doch genau das tut man, wenn man Verkehrsregeln nicht beachtet.“ Durch Abbiegen ohne Schulterblick kommt es zum Beispiel immer wieder zu schweren Unfällen mit Radfahrern. Kleine Dinge machen oft einen großen Unterschied. Und auch wenn ein nicht gesetzter Blinker oder das Parken in zweiter Reihe „nur“ zu einem Auffahrunfall führen, ist das ärgerlich genug. Profis am Steuer halten sich an die Regeln, weil sie wissen, dass diese wichtig sind. Und weil sie sich ihrer Vorbildrolle für andere Verkehrsteilnehmer bewusst sind. Fragen zum korrekten Verhalten im Straßenverkehr beantwortet #userInhaber# gern unter der Durchwahl #userPhone# oder direkt in der Fahrschule: #userName#, #userStreet#, #userPostcode# #userCity#.

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Mit Bikini oder Flip-Flops ans Steuer...

12.07.2016 | FAHRSCHUL-NEWS

Liebe Fahrschüler und Verkehrsteilnehmer, da die warmen Monate nun vor der Türe stehen, kommt immer wieder die Frage auf....."Darf man in Badehose und Flip-Flops Auto fahren?". In der Sommerzeit kommen viele auf die Idee sich "oben ohne" nur in Bikini oder in Badehose ans Steuer zu setzen. Auch Flip-Flops werden gerne für die Fahrt zum See getragen - aber ist das alles auch erlaubt? Wir beantworten euch die Frage ;). Nur mit Bikini oder Badehose hinters steuer? Das ist erlaubt. Es gibt keine Kleiderordnung für das Autofahren. Männer dürfen sich auch nur in Badehose hinter das Steuer setzen. Im Falle eines Unfalls kann "oben ohne" aber schmerzhafte Folgen haben. Der Sicherheitsgurt schneidet  in die Haut und Reibungshitze verursacht unter Umständen Brandverletzungen.  Barfuß, Flip-Flops und Sandalen - beim Autofahren tabu? Das Fahren mit Sandalen, Flip-Flops & Co. ist nicht verboten. Zur Vermeidung von Unfällen sollte darauf jedoch in jedem Fall verzichtet werden, denn ein Abrutschen von den Pedalen oder das Verfangen von Riemchen in den Pedalen kann schlimme Folgen haben. Das Amtsgericht Speyer hat beispielsweise entschieden, dass ein durch leichtes Schuhwerk bedingtes Abrutschen von der Kupplung fahrlässig ist. Auch aus versicherungsrechtlicher Sicht kann das Fahren mit unsicheren Schuhen problematisch sein. So kann die Vollkaskoversicherung wegen grober Fahrlässigkeit die Leistung für den am eigenen Fahrzeug entstandenen Schaden verweigern oder kürzen. Ebenfalls denkbar ist eine Reduzierung von Schadenersatzansprüchen: Hat der Unfallgegner beispielsweise die Vorfahrt missachtet und kam es deshalb zum Zusammenstoß, so bekommt der Geschädigte, der wegen ungeeigneten Schuhen das Bremspedal nicht rechtzeitig oder nicht ausreichend betätigen konnte, nur einen Teil seiner Ersatzansprüche erstattet, sofern er nicht den Beweis für die Unabwendbarkeit des Unfalls führen kann. Unser Tipp: Für die Fahrt geschlossene Schuhe im Auto deponieren und erst am Badesee in die Flip-Flops schlüpfen. Und immer vorsichtig fahren ;). Euer Team der Achtalfahrschule

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